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Freitag, 28. Oktober 2011, 20 Uhr - Historische Kelter Ötisheim
„Vier Jahreszeiten“
sueddeutsche kammersinfonie bietigheim |
Solistin
Leitung |
Ursula Schoch, Violine
Peter Wallinger |
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Antonio Vivaldi
Edvard Grieg
Arvo Pärt
Peter Iljitsch Tschaikowsky
Antonio Vivaldi
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„Der Herbst” -
Concerto F-Dur Op. 8 Nr. 3
„Våren” (Letzter Frühling) Op. 34
„Fratres”
für Solovioline und Orchester
„Barkarole” aus Op. 37a
„Die Jahreszeiten”: Juni
„Der Winter” -
Concerto f-moll Op. 8 Nr. 4
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Vivaldi schuf mit seinen „Quattro
Stagioni” – vier zu einem Zyklus zusammengefasste
Violinkonzerte – schönste Beispiele barocker
Programm-Musik. In plastischen Figuren und Farben schildert
er höchst abwechslungsreich typische Ereignisse und
Stimmungen der Jahreszeiten.
Im elegischen Ton erklingt dagegen Griegs „Letzter
Frühling“, und mit einer Barkarole von Tschaikowsky
wird eine laue Juni-Sommernacht gefeiert.
Einen Moment der Stille verspricht Arvo Pärts „Fratres“ im
Zentrum des Programms.
Hier wie schon bei Vivaldi übernimmt Ursula Schoch,
Konzertmeisterin des Königlichen Concertgebouw Orchester
Amsterdam und seit vielen Jahren dem „Musikalischen
Sommer“ und „MühlackerConcerto“ treu,
den Solopart. |
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Samstag, 3. Dezember 2011, 20 Uhr - Historische Kelter Ötisheim
„à la française...“
sueddeutsche kammersinfonie bietigheim |
Solist
Leitung |
Sebastian Manz, Klarinette
1. Preisträger ARD Wettbewerb München
Peter Wallinger |
Maurice Ravel
Jean Françaix
Darius Milhaud |
„Valses
nobles et sentimentales“
Klarinettenkonzert
„Le boeuf sur le toit“
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Konzerteinführung: 19.15 Uhr
Ein Programm “à la française” ,
das nur so sprüht von Originalität und ganz dem
damaligen Verlangen nach einer neuen Ära von Musik
nachkommt – wie von Jean Cocteau im Frankreich des
beginnenden 20. Jahrhunderts lautstark verkündet – „die
man nicht mit dem Kopf in der Hand anhören muss…“
Den Auftakt bildet die köstliche Walzerfolge von
Maurice Ravel.
Anmutig, verspielt, mit typisch gallischem Esprit gibt
sich die Handschrift von Jean Françaix.
Ein populäres brasilianisches Volkslied „Der
Ochs auf dem Dach“ und ein verrücktes Szenario
liegen dem Werk Milhauds zugrunde.
Zum ersten Mal begrüßen wir Sebastian Manz,
Gewinner des diesjährigen ECHO Klassik in der Kategorie „Nachwuchskünstler
des Jahres“ und erster Preisträger des Internationalen
ARD-Wettbewerbs München von 2008, eine Auszeichnung
die im Fach Klarinette seit vierzig Jahren nicht mehr
vergeben wurde. |
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Sonntag, 15. Januar 2012, 11 Uhr Matinee - Uhlandbau Mühlacker
Neujahrskonzert „Orient – Okzident“
sueddeutsche kammersinfonie bietigheim |
Solistin
Leitung
Moderation |
Anne-Sophie Bertrand, Harfe
Soloharfenistin des HR Sinfonieorchesters Frankfurt
Peter Wallinger
Edgar Wipf
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Christoph W. Gluck
Wolfgang A. Mozart
Claude Debussy
Gabriel Fauré
Edvard Grieg |
Ouvertüre zu „Die Pilger von
Mekka“
Konzert A-Dur KV 414
(Fassung für Harfe solo)
„Danses sacrée et profane“
für Harfe und Streichorchester
Impromptu
aus „Peer Gynt“: „Anitras Tanz“
„Arabischer Tanz“ u.a.
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Zum dritten Mal veranstaltet die sueddeutschen kammersinfonie
bietigheim ihr traditionelles Neujahrskonzert innerhalb
der Konzertreihe „MühlackerConcerto“ – wieder
mit einem originell zusammengestellten, bunten Strauß musikalischer
Exquisiten unter einem Motto, das Musik unterschiedlichster
Provenienz und Couleur verspricht. Lassen Sie sich überraschen!
Interessante
und anregende Programmkonzepte, vitale Interpretationen
und eine von Frische und Spielfreude geprägte Musizierweise
auf höchst professionellem Niveau sind die Markenzeichen
der Kammersinfonie und lassen die Auftritte des Orchesters
immer wieder zu einem besonderen Erlebnis werden.
Pausenausschank: Weingut Zaiß | Schützingen |
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Samstag, 3. März 2012,
20 Uhr - Uhlandbau Mühlacker
„Magie der Töne“
sueddeutsche kammersinfonie bietigheim |
Solistin
Leitung |
Magdalena Müllerperth,
Klavier
Peter Wallinger |
Wolfgang Amadeus Mozart
Robert Schumann
Serge Prokofjew
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Ouvertüre zu „Don Giovanni“, KV
527
Klavierkonzert a-moll op.54
„Symphonie Classique” op.25
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Konzerteinführung: 19.15 Uhr
Magische Momente finden sich nicht nur in
jener Ouvertüre, die Mozart angeblich in letzter Minute
vor der Prager Uraufführung seines “Don Giovanni” zu
Papier brachte, mehr noch in Schumanns Werk, das zu den
schönsten aller Klavierkonzerte zählt.
Von außerordentlicher Suggestivkraft ist der Erzählton,
der sich im freien Spiel der Phantasie über jeden
Formzwang hinwegsetzt.
Im Tone humorvoller Heiterkeit und kraftvoller Vitalität
fesseln dagegen die vier Sätze von Prokofjews „Klassischer
Sinfonie“.
Die eindrucksvolle Karriere der erst 18-jährigen
Magdalena Müllerperth aus Maulbronn-Schmie wird
durch mehr als 35 Preise bei nationalen und internationalen
Wettbewerben belegt. Seit 2007 studiert sie in den USA,
zunächst an der Hamline University, St. Paul, seit
September 2010 bei Prof. Jérome Rose am Mannes
College in New York.
Die Zusammenarbeit mit der Kammersinfonie begann 2006
mit Beethovens 2. Klavierkonzert und wurde 2008
mit Chopins 1. Klavierkonzert fortgesetzt.
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Anne-Sophie Bertrand
Paris ist die Geburtsstadt der französisch-amerikanischen Harfenistin
Anne-Sophie Bertrand.
Ihre Studien bei renommierten Harfenistinnen in London, Lyon, und Brüssel
fanden in Form zahlreicher Preise und Höchstbewertungen erfolgreiche
Bestätigung.
Vervollständigt wurde diese bemerkenswerte Laufbahn durch internationale
Wettbewerbserfolge und Preise in Cardiff (1994), Brüssel (1995) und
London (1998, 1999 und 2005). 2007 wurde ihr der Titel "Associate" von
der Royal Academy of Music für herausragende Musiker verliehen.
Seit September 2000 ist sie die Soloharfenistin beim Hessischen Rundfunk
Sinfonieorchester Frankfurt am Main.
Gastkonzerte führten sie nach London (Wigmore Hall and Purcell Room),
Brüssel (Palais des Beaux Arts), Amsterdam (Konzertgebow), Rotterdam
(De Doelen), Paris (Musée d'Orsay), nach Caracas, Jerusalem, sowie
den bekannten Festivals Aix en Provence, Festival des Flandres, Weilburger
Schloss Festival u.a.
Ihre Soloaufnahmen wurden von vielen großen Rundfunkanstalten wie der
BBC, France-Musiques, arte, dem NDR, HR und WDR, u. a. gesendet.
Als gefragte Kammermusikerin wird sie regelmäßig zur renommierten "Prussia
Cove's Open Chamber Music" in Cornwall eingeladen und spielt in dem
führenden belgischen Kammerorchester Prometheus Ensemble, mit welchem
sie zahlreiche Stücke uraufgeführt hat.
Hervorhebenswert ist ihre Zuwendung zur Musik unserer Zeit. Sie ist
Preisträgerin der internationalen Wettbewerbe Orpheus und Gaudeamus
für die Interpretation zeitgenössischer Musik und gastiert bei
großen Festivals für zeitgenössische Musik wie dem Ars Musica
Festival in Brüssel.
Anne-Sophie Bertrand arbeitete mit vielen berühmten Komponisten unserer
Zeit, wie Heinz Holliger, Matthias Pintscher, Jörg Widmann, Mark-Anthony
Turnage, Pierre Boulez und Mauricio Kagel.
Dank ihrer künstlerischen Vielseitigkeit ist sie auch als Dozentin gefragt
und erfolgreich, etwa bei einer Gastprofessur am "Koniklijk Konservatorium" Brüssel
oder mit Meisterklassen an der "Royal Academy of Music" in London
und der Hochschule für Musik in Hannover.
Im
September 2008 errang der erst 22-jährige Sebastian
Manz beim
Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München nicht nur
den seit 40 Jahren nicht mehr vergebenen 1. Preis in der Kategorie
Klarinette, sondern auch den begehrten Publikumspreis sowie weitere
Sonderpreise wie den Osnabrücker Musikpreis. Für den Schüler
von Sabine Meyer und Reiner Wehle folgten unmittelbar danach bereits
Auftritte mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem
SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart, der Deutschen Radio Philharmonie
Kaiserslautern-Saarbrücken, dem Osnabrücker Symphonieorchester,
der Nordwestdeutschen Philharmonie und dem Collegium Musicum in Basel.
Einige Monate zuvor gewann er, mit seinem Klavierpartner Martin Klett
als „Duo Riul”, den Deutschen Musikwettbewerb 2008 des
Deutschen Musikrats in Bonn in der Kategorie „Duo Klarinette/Klavier”.
Im Juli 2011 erhielt Sebastian Manz den begehrten ECHO Klassik Preis
in der Kategorie „Nachwuchskünstler des Jahres”.
Sebastian Manz wurde 1986 in Hannover als Sohn der Pianisten Julia
Goldstein und Wolfgang Manz geboren. Als Sechsjähriger sang
er im Knabenchor Hannover und kam mit musikalischen Größen
wie Eliot Gardiner und Leonard Slatkin zusammen. Seinen ersten Klarinettenunterricht
erhielt er mit sieben bei Wilfried Berk in Hannover, bevor er mit
11 Jahren als Jungstudent und mit 17 Jahren schließlich als
Vollstudent an der Lübecker Musikhochschule in die Klasse von
Sabine Meyer und Reiner Wehle aufgenommen wurde.
Magdalena
Müllerperth wurde 1992 in Pforzheim geboren und erhielt
im Alter von fünf Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Im
Alter von acht Jahren wurde sie zunächst Schülerin, ab
2003 Jungstudentin von Prof. Sontraud Speidel (Staatliche Hochschule
für Musik
Karlsruhe). Ab November 2007 studierte sie bei Prof. Alexander Braginsky
an der Hamline University, St. Paul, Minnesota, USA, seit September
2010 bei Prof. Jerome Rose am Mannes College in New York.
Die junge Künstlerin errang seit 1999 über 35 Preise und
Sonderpreise bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben
in den Kategorien Solo, Duo und Begleitung. Unter anderem erhielt
sie 2002 den 1. Preis in der Kategorie Solo bei Les Rencontres internationales
des Jeunes Pianistes de l´An 2002 in Belgien, 2004 den 1. Preis
und Premio della Critica (RAI) für das beste Klavierspiel aller
Teilnehmer beim Concorso Europeo di Musica ‚Pietro Argento‘ in
Italien, 2005 beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert einen 1. Preis
in der Sparte Klavier und 2008 den 1. Preis beim Minnesota Orchestra,
Young People´s Symphony Concert Association in Minneapolis,
USA.
Seit 2004 ist Magdalena Müllerperth Stipendiatin der Stiftung
Mayer in Bietigheim. 2006 wurde sie Stipendiatin der Leonie Wild
Stiftung, Eppelheim. Seit 2007 ist sie Jugendmusikbotschafterin der
Stadt Maulbronn. Außerdem ist sie Mitglied des „Pre Conservatory
Programm“ der Shattuck St.Mary´s School in Faribault,
Minnesota, USA.
Trotz ihres jugendlichen Alters begeisterte Magdalena Müllerperth
ihre Zuhörer in vielen Konzerten in ganz Deutschland, Dänemark,
Belgien, Italien, Österreich, Tschechien, Russland, Frankreich,
Schweiz, Ukraine und den USA. 2008 gab sie sechs Konzerte mit dem
Minnesota Orchestra unter der Leitung von Marc Russel Smith in Minneapolis,
USA. Im selben Jahr wurde sie als Solistin zu den Stuttgarter Philharmonikern
eingeladen. 2009 gab sie mit einem beeindruckenden Soloprogramm ihr
Debüt mit einem Klavierabend im Rahmen der Klosterkonzerte Maulbronn
und im Dezember 2009 in der Stuttgarter Liederhalle.
Die Partnerschaft mit der „sueddeutschen kammersinfonie bietigheim“ begann
im Mai 2006 mit Beethovens Klavierkonzert Nr.2 und wurde im April
2008 mit Chopins Klavierkonzert Nr.1 fortgesetzt. Mitschnitte beider
Konzerte sind innerhalb der Dokumentationsreihe „Kammersinfonie
live“ auf CD festgehalten.
Ursula Schoch wurde in Ludwigsburg geboren und erhielt ihren ersten Violinunterricht
im Alter von vier Jahren. Sie war mehrfach 1. Bundespreisträgerin
bei „Jugend musiziert“, sowie 1. Preisträgerin des
Wettbewerbs des Deutschen Musikrats 1992.
Nach dem Abitur am Ellentalgymnasium Bietigheim-Bissingen studierte
sie von 1992 bis zu ihrem Konzertexamen 1998 an der Kölner
Musikhochschule bei Prof. S.Gawriloff (Violine) und dem Alban
Berg Quartett (Kammermusik). Ihr solistisches Debüt gab sie
1990 bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen.
Seither gastiert sie bei zahlreichen internationalen Festspielen.
Tourneen führten sie durch ganz Europa sowie u.a. nach Japan,
Zentralasien und in die USA.
Zwischen 1998 und 2000 war Ursula Schoch Mitglied der Berliner
Philharmoniker, seit der Saison 2000/2001 ist sie Konzertmeisterin
des Königlichen Concertgebouw-Orchesters Amsterdam.
Mit der sueddeutschen kammersinfonie bietigheim interpretierte
sie unter der Leitung von Peter Wallinger die großen Violinkonzerte
von Brahms (2004), Mendelssohn Bartholdy (2005), Beethoven (2006),
Max Bruch (2007), Mozart (2009), das Doppelkonzert von Brahms (2010)
zusammen mit dem Cellisten Johan van Iersel und die Sinfonia Concertante
KV 364 von Mozart (2011) zusammen mit dem Bratschisten Michael
Gieler. Die Konzerte sind als Live-Mitschnitte auf CD festgehalten
und innerhalb der Dokumentationsreihe „Kammersinfonie live“ erschienen.
Die sueddeutsche kammersinfonie bietigheim (-> Link) ist in ihrer Arbeitsweise
geradezu modellhaft für eine besondere Art des Musizierens und
Konzertierens abseits der etablierten Berufsorchester geworden.
Das Resultat dieser engagierten und konsequenten, projektbezogenen
Orchesterarbeit mit qualifizierten Musikerinnen und Musikern aus
dem gesamten süddeutschen Raum ist - über die Professionalität
hinaus - ein von Frische und Elan geprägtes, klangdifferenziertes
Spiel, das inzwischen auf mehreren CDs mit ausgesuchten Live-Mitschnitten
dokumentiert ist.
So konnte sich die Kammersinfonie zu einem hochqualifizierten Klangkörper
entwickeln, der immer wieder mit interessanten und anregenden Programm-
konzeptionen und mit der Verpflichtung namhafter Solisten aufhorchen
lässt.
Peter Wallinger, Gründer und Leiter der Kammersinfonie sowie
Initiator der Konzertreihen „Musikalischer Sommer“ und „Mühlacker
Concerto“, erhielt während seiner musikalischen und
musikwissenschaftlichen Studienjahre in Stuttgart und
Tübingen entscheidende Impulse in der Kapellmeisterklasse von
Prof. Thomas Ungar und in Kursen des legendären Dirigenten Sergiu
Celibidache während dessen Stuttgarter Zeit. Als Gastdirigent
bekam er Einladungen des Rundfunkorchesters Bukarest, der Staatlichen
Philharmonie Klausenburg, der Staatlichen Philharmonie Moldawiens,
der Slowakischen Sinfonietta ilina, des Tschechischen Kammerorchesters
und der Mährischen Philharmonie Olomouc sowie des Südwestdeutschen
Kammerorchesters Pforzheim.
Kartenvorverkauf
In Mühlacker:
Buch-Elser, Bahnhofstr. 62,
Tel. 07041/805-29
In Pforzheim:
Kartenbüro, Poststr. 3,
Tel. 07231/14424-42
Über das Büro:
Musikalischer Sommer
Graf-Zaisolf-Str. 20
75433 Maulbronn 3
Fon: 07043/40410
Fax: 07043/952409
Mail: info@sueddeutsche-kammersinfonie.de
Bestellte Karten werden
per Rechnung zugesandt. |
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Preise
Erwachsene: 15,- EUR
Ermäßigt*): 8,- EUR
Familienkarte**): 35,- EUR
Abonnements für alle 4 Konzerte:
Erwachsene: 56,- EUR
Ermäßigt*): 28,- EUR
Familienabo**): 125,- EUR
Die Abonnements sind über die Kontaktadresse Musikalischer Sommer
und an der
Abendkasse des Eröffnungskonzertes erhältlich.
*)Ermäßigte Preise gelten für Schüler, Studenten,
Auszubildende, Zivildienstleistende und Schwerbehinderte.
**) Familienkarten gelten für Eltern mit bis zu 2 Kindern. |
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Konzeption
dieser Seite: Trendmanufaktur Thomas Geiges e.K.
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