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Lienzingen

Abteilungsversammlung am 13.01.2012

Lienzinger WappenAls ersten Dienst des neuen Jahres traf sich die Abteilung Lienzingen am 13.1.2012 zur ihrer jährlichen Abteilungsversammlung im seitherigen Gebäude in der Zaisersweiherstraße. Nicht schon im neuen Gerätehaus, da der bis zum Jahreswechsel geplante Umzug in die neue Unterkunft nicht realisiert werden konnte, weil die notwendigen Umbau- und Renovierungsarbeiten für die Belange einer Feuerwehr in dem vormals für Gewerbezwecke genutzten Gebäude, aus verschiedenen Gründen nicht wie vereinbart ausgeführt wurden.

Abteilungsversammlung 2012 in LienzingenAbteilungskommandant Bernd Gruhlke zeigte sich in seinem Bericht darüber verärgert, da er sehr viel Freizeit für die Planung und Organisation des Umbaus investiert hatte, um die im Sommer kurzfristig beschlossene Umsetzung der Abteilung zu ermöglichen. Gruhlke betonte weiter in seinen Ausführungen, dass das "neue" Gerätehaus lediglich als Provisorium für wenige Jahre gedacht sei, und forderte die Stadt-verwaltung auf, sich rechtzeitig um ein geeignetes Grundstück für einen Neubau eines Gerätehauses für die Abteilung zu kümmern.

Oberbürgermeister Frank Schneider, der zusammen mit  Ordnungsamtsleiter Ulrich Saur an der Versammlung teilnahm, versprach der Abteilung in seinem Grußwort, dass er sich um eine schnelle Ausführung der noch ausstehenden Arbeiten kümmern will, so dass ein schnellstmöglicher Umzug realisiert werden könne.

Kommandant Ralph Keipp dankte Abteilungskommandant Gruhlke, und seinem Stellvertreter Oliver Qaqish für die Organisation und Durchführung des Themas Löschangriff der Gesamtausbildung 2011, die zusätzlich im Zeitraum der Umbauaktivitäten in der Gesamtwehr erfolgte. Weiter kündigte Keipp die Weiterführung des Ausbildungsprogramm in 2012 mit den Themenschwerpunkten Technische Hilfeleistung bei Unfällen und Messen an. Dabei will man das von den Lienzinger Kommandanten eingeführte Konzept übernehmen.

Die Abteilung Lienzingen musste in 2011 insgesamt zu 9 Einsätze ausrücken. Schriftführerin Yvonne Gruhlke berichtete für die Abteilung von 2 Brandalarmen, 2 Alarmierungen zu Hilfeleistungen, 1 Mal unterstützte man die Führungsgruppe, und 4 Mal wurden Tätigkeiten im vorbeugenden Brandschutz vorgenommen. Für alle Tätigkeiten in der Feuerwehr wurden von den Angehörigen der Abteilung insgesamt 3024 Stunden geleistet, eine Zunahme von über 25 Prozent gegeüber dem Vorjahr. Der Mitgliederstand betrug zum Jahresende 21 aktive Feuerwehrangehörige, davon 2 Frauen.

Die Veranstaltungen bzw. Feste der Abteilung waren sehr erfolgreich. Davon zeugten die Zahlen, die Kassier Axel Schulz in seinem Rechenschaftsbericht der Versammlung präsentierte. Von vielfältigen Aktivitäten der Jugendgruppe konnte man sich beim Bericht von Jugendbetreuerin Carina Burkhard überzeugen. Unter anderem waren die Highlights im vergangenen Jahr ein Besuch bei der Berufsfeuerwehr Stuttgart, Schlittschuhlaufen und natürlich der alljährlich stattfindende Berufsfeuerwehrtag. Für die Altersgruppe berichtete Helmut Müller von regelmässigen Wanderungen in der Umgebung, sowie der traditionelle mehrtägige Ausflug in die Berge, um den einen oder anderen Gipfel zu erklimmen..








Lienzinger WappenAls ersten Dienst des neuen Jahres traf sich die Abteilung Lienzingen am 13.1.2012 zur ihrer jährlichen Abteilungsversammlung im seitherigen Gebäude in der Zaisersweiherstraße. Nicht schon im neuen Gerätehaus, da der bis zum Jahreswechsel geplante Umzug in die neue Unterkunft nicht realisiert werden konnte, weil die notwendigen Umbau- und Renovierungsarbeiten für die Belange einer Feuerwehr in dem vormals für Gewerbezwecke genutzten Gebäude, aus verschiedenen Gründen nicht wie vereinbart ausgeführt wurden.
Abteilungsversammlung 2012 in Lienzingen
Abteilungskommandant Bernd Gruhlke zeigte sich in seinem Bericht darüber verärgert, da er sehr viel Freizeit für die Planung und Organisation des Umbaus investiert hatte, um die im Sommer kurzfristig beschlossene Umsetzung der Abteilung zu ermöglichen. Gruhlke betonte weiter in seinen Ausführungen, dass das "neue" Gerätehaus lediglich als Provisorium für wenige Jahre gedacht sei, und forderte die Stadt-verwaltung auf, sich rechtzeitig um ein geeignetes Grundstück für einen Neubau eines Gerätehauses für die Abteilung zu kümmern.

Oberbürgermeister Frank Schneider, der zusammen mit  Ordnungsamtsleiter Ulrich Saur an der Versammlung teilnahm, versprach der Abteilung in seinem Grußwort, dass er sich um eine schnelle Ausführung der noch ausstehenden Arbeiten kümmern will, so dass ein schnellstmöglicher Umzug realisiert werden könne.

Kommandant Ralph Keipp dankte Abteilungskommandant Gruhlke, und seinem Stellvertreter Oliver Qaqish für die Organisation und Durchführung des Themas Löschangriff der Gesamtausbildung 2011, die zusätzlich im Zeitraum der Umbauaktivitäten in der Gesamtwehr erfolgte. Weiter kündigte Keipp die Weiterführung des Ausbildungsprogramm in 2012 mit den Themenschwerpunkten Technische Hilfeleistung bei Unfällen und Messen an. Dabei will man das von den Lienzinger Kommandanten eingeführte Konzept übernehmen.

Die Abteilung Lienzingen musste in 2011 insgesamt zu 9 Einsätze ausrücken. Schriftführerin Yvonne Gruhlke berichtete für die Abteilung von 2 Brandalarmen, 2 Alarmierungen zu Hilfeleistungen, 1 Mal unterstützte man die Führungsgruppe, und 4 Mal wurden Tätigkeiten im vorbeugenden Brandschutz vorgenommen. Für alle Tätigkeiten in der Feuerwehr wurden von den Angehörigen der Abteilung insgesamt 3024 Stunden geleistet, eine Zunahme von über 25 Prozent gegeüber dem Vorjahr. Der Mitgliederstand betrug zum Jahresende 21 aktive Feuerwehrangehörige, davon 2 Frauen.

Die Veranstaltungen bzw. Feste der Abteilung waren sehr erfolgreich. Davon zeugten die Zahlen, die Kassier Axel Schulz in seinem Rechenschaftsbericht der Versammlung präsentierte. Von vielfältigen Aktivitäten der Jugendgruppe konnte man sich beim Bericht von Jugendbetreuerin Carina Burkhard überzeugen. Unter anderem waren die Highlights im vergangenen Jahr ein Besuch bei der Berufsfeuerwehr Stuttgart, Schlittschuhlaufen und natürlich der alljährlich stattfindende Berufsfeuerwehrtag. Für die Altersgruppe berichtete Helmut Müller von regelmässigen Wanderungen in der Umgebung, sowie der traditionelle mehrtägige Ausflug in die Berge, um den einen oder anderen Gipfel zu erklimmen..